Hallo liebe Freund*innen nah und fern, wie ist die Lage? Für einen weiteren Monat dürfen wir nun wieder überwiegend zu Hause bleiben. Wie schön, dass es ausgerechnet die Adventszeit ist. Es könnte unter diesen Umständen also wirklich besinnlich werden. Irgendwie eine Erleichterung, dass so viele Ablenkungsmanöver wegfallen und wir uns vielleicht tatsächlich die Zeit nehmen können auf dieses Jahr zurückzublicken, das sich gar nicht so recht in Worte fassen lässt.Tja, was geht euch durch Kopf und Herz, wenn ihr nun zurückblickt?Was war schwierig? Was hat gut getan oder sich zum Positiven verändert?Wie geht’s eigentlich weiter?Was gibt euch Halt und Kraft?Ich finde es eine ziemliche Herausforderung dieses so vielschichtige Geschehen und die Unsicherheit auszuhalten. Mein Nervenkostüm hat etwas gelitten, die Tränenkanäle sind stark abgenutzt, Phasen des Ideenreichtums und der Kreativität wechseln sich immer wieder ab mit Widerständen, die es zu  überwinden oder zu akzeptieren gilt.  Dieses Jahr hat mich persönlich sehr demütig und bescheiden zurückgelassen. Zur Zeit habe ich noch nicht mal den Anspruch auf der Höhe zu sein und doch fühle ich mich frei, denn schließlich kann ich selbst entscheiden, wo die Aufmerksamkeit hingeht. Was mich immer wieder genährt und bestärkt hat, ist die Natur, das Ausruhen und SO SEIN, die Bewegung in allen Formen, das Atmen und die Stille. Nichts Kompliziertes, Aufstrebendes oder Großartiges. Irgendwie möchte ich das gerne weiterhin teilen. Und irgendwie wird das sogar weiterhin möglich sein: ·       Ab Januar beginnen die neuen PräventionskurseDiese werden nach aktuellen Bestimmungen stattfinden, also vermutlich zunächst ausschließlich online. Dennoch gibt es für den Fall, dass wir uns wieder vor Ort sehen können, maximal 10 Plätze und zusätzlich einen Live-Online-Stream per Zoom, so dass ihr selbst entscheiden könnt, womit ihr euch am wohlsten fühlt.   ·       Im Dezember gibt es noch diverse Live-Online-Klassen via Zoom   ·       Als Yoga-Jahresabschluss und virtuelle Weihnachtsfeier, biete ich am Montag, den 14.Dezember Yin Yoga & Yoga Nidra an. Dafür bitte ich um eine Spende an die Berliner Kältehilfe.   ·       Mein Podcast wird nun nach einer längeren Pause wieder etwas belebter. Ganz aktuell findet ihr dort eine Chakra-Meditation ·       Noch eine kleine, besinnliche Empfehlung von meiner Seite: der digitale, chorale Adventskalender von cantamus(Danke, Martin!) Bitte leitet diese Nachricht gerne an alle interessierten Menschen weiter, denen Yoga und Meditation gerade eine Unterstützung bieten könnte.So schön, dass ihr mir in diesem Jahr die Treue gehalten habt!Danke für eure Unterstützung in jeglicher Form und auf sämtlichen Wegen. Danke für eure Anpassungsfähigkeit und Offenheit für neue Wege. Danke, dass ihr da wart und seid und alles mitgetragen habt!Ich wünsche euch von Herzen eine wunderbare Advents- und Weihnachtszeit, magische Rauhnächte und damit einen guten Weg dem Licht entgegen!   Herzlichst, Eure...

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Nur jemand, der weiß, was Schönheit ist, blickt einen Baum oder die Sterne oder das funkelnde Wasser eines Flusses mit völliger Hingabe an, und wenn wir wirklich sehen, befinden wir uns im Zustand der Liebe.

Krishnamurti

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Ich bitte euch niemals irgendetwas zu suchen, denn das, was du suchst, verlierst du indem du es suchst.
Nichts zu erstreben, das ist die Stille.
Wer hat euch gesagt etwas zu beseitigen? Schaut den Raum an! Wie könnt ihr ihn herstellen oder beseitigen?!

Das Einzige, was es zu tun gibt, ist, keine Meinung zu haben. Die Berge sind die Berge, die Flüsse sind die Flüsse, die Gipfel, die Ströme, der Ozean, die Sterne sind nichts anderes als euer eigenes Herz.

(Huang-Po)

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Nur jemand, der weiß, was Schönheit ist, blickt einen Baum oder die Sterne oder das funkelnde Wasser eines Flusses mit völliger Hingabe an, und wenn wir wirklich sehen, befinden wir uns im Zustand der Liebe.

Krishnamurti

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„Die natürliche Ordnung dieser Welt enthält kein „Für“ oder „Wider“. Im Grunde gibt es nichts, das uns bedroht und nichts, das gerade unseren Standpunkt hervorhebt. Die Jahreszeiten gehen ihren Gang, ganz unabhängig davon, ob wir das wünschen oder beschließen; Hoffnung und Furcht ändern daran keinen Deut. Tag und Nacht, Dunkel und Licht folgen einander, ohne dass jemand dazu an einem Schalter drehen muss. Es gibt eine natürliche Ordnung, die unser Leben ermöglicht und diese Ordnung ist im Grunde GUT – GUT in dem Sinne, dass sie da ist, funktioniert und verlässlich ist.“

Chögyam Trungpa

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Es ist kein Anzeichen von seelischer Gesundheit sich an eine zutiefst gestörte Gesellschaft anpassen zu können.

(Jiddu Krishnamurti)

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